Es liegt Liebe in der Luft! Riecht mal! Die Liebe zum Kaffeehaussitzer hat sogar einen Namen: Buchblog-Award. Da dürfen ruhig ein paar Freudentränen vergossen werden. Da fällt mir ein: Ich habe den Kaffee vergessen. Moment.
… Da nun der Kaffeeduft Liebesausdünstungen überlagert, kommen wir zu meiner echten Liebe. Zur richtigen. Einzigen. Außergewöhnlichen. So rosa, nein nicht rosa … Schon gut, ich mache ja schon weiter. Hätte ja wissen müssen, dass kriminell veranlagte Leser bei Liebesdingen sich gleich ins Hemd machen. Aber später kommen wir darauf zurück? Okay? Dann mal los. Dann besuchen wir erstmal zum Aufwärmen die Todesstadt.

Inhalt:

Der erste Buchblog Award ist ein bisschen wie im Kaffeehaus sitzen ↓
Ein Blick zurück auf die Frankfurter Buchmesse ↓
Wie politisch ist die Kriminalliteratur? ↓
Es wird gepflügt! ↓
Das Tor zur Todesstadt ↓
Der wohl jüngste Buchblogger, den ich kenne ↓
Aktion: Deine Lieblingsbuchhandlung ↓
Die Leserin und eine Blogtour – Warum ich mitgemacht habe? ↓

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Der erste Buchblog Award ist ein bisschen wie im Kaffeehaus sitzen

Da ist er. Der strahlende Gewinner des ersten Buchblog Awards: Uwe Kalkowski, den ihr als der Kaffeehaussitzer ⇔ kennt. Die Begründung der Jury: „Der Kaffeehaussitzer ist eine abwechslungsreiche und originelle Stimme für die Literatur. …“ (mehr auf Buchblog-Award.de ⇔)
Beinahe hätte ich ein paar Freudentränen mit Uwe geteilt, als ich die Verkündung live via Instagram verfolgt habe, denn ja, auch ich habe mich riesig über die Juryentscheidung gefreut. Sein Blog ist einfach Genuss pur und seine Buchauswahl trifft öfter meinen Geschmack. Da bin ich total unparteiisch. Yeah! *konfetti* und *voll-ins-Schwarze*!

Der Sonderpreis ging an @literarischernerd ⇔ (Instagram). Die Jury zu dieser Entscheidung: „@literarischernerd öffnet seinen Besucherinnen und Besuchern ein optisch und inhaltlich besonders ansprechendes Buch-Universum. …
Herzlichen Glückwunsch, Florian!


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Ein Blick zurück auf die Frankfurter Buchmesse

Viel ist passiert auf der diesjährigen FBM, die nun von allen Seiten kritisiert wird. Aber darüber will ich hier gar nicht reden, denn ich will der rechten Szene keine Bühne für Worte bieten, die ohnehin nicht ankommen. Wer wissen will, was da passiert ist, dem empfehle ich das Interview der Welt.de ⇔ mit Verleger Tom Kraushaar.

Viel lieber möchte ich euch ein paar schöne Beiträge über die Frankfurter Buchmesse zeigen. Es liegt ja Liebe in der Luft habe ich gesagt!
Jedes Jahr begleite ich Herrn Meyer virtuell zur Messe. In seinen Kolumnen erfahre ich so allerhand, zum Beispiel, dass der Messeturm einfach verschwunden ist, oder dass Sebastian Fitzek einen harten Start hatte (15 angeschriebene Verlage, 13 Absagen, zwei fanden das Manuskript wohl so nichtig, dass sie sich nie gemeldet haben) und weil aus seinen Träumen von einer Musikerkarriere oder Tennisprofi, seinen Berufswünschen Tierarzt und Strafverteidiger nix geworden ist, ist er nun Schriftsteller. Naja, es hätte ihn auch schlimmer treffen können. Buchblogger. 😉 Wer mehr Tratsch und Klatsch von der Buchmesse lesen will, folge bitte Herrn Meyer ⇔ dorthin.

Die Welt.de ⇔ hat spioniert und jeden kleinen Satzfetzen von abgehörten Gesprächen der Nacht, des Tages, in Hotels, Bars und Messehallen mitgeschrieben. Und schonungslos veröffentlicht. Und deswegen wissen wir, dass Denis Scheck Taxis klaut. Hätten wir ansonsten nie erfahren. (Oder: Er war einfach nur zack-zack schneller.)

Nadine Städtner vom Ullstein Verlag nimmt euch mit auf die Messe. Alle (sehr unterhaltsamen) Ullstein-Vlogs seht ihr im Resonanzboden ⇔. Na, hättet ihr „Blinde Kuh Bücher“ erraten?

Ganz viele tolle fotografische Einblicke gibt es im Blog „Life4books“ ⇔. Natürlich fehlt auch die Ullstein-Eule nicht. Wat muss, dat muss!

Vor den Messehallen wurde geschlafen. Kein & Aber hat nämlich einen Tower vor die Tür gestellt und die Autorin Hazel Brugger las Gutenachtgeschichten vor. Wie es @buecherkinder Stefanie Leo und Miriam Semrau aka Krimimimi dabei ergangen ist, seht ihr im Video:


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Wie politisch ist die Kriminalliteratur?

Da ich zu 99% Kriminalliteratur lese, werde ich immer wieder mit dem Begriff „Schundliteratur“ konfrontiert. Viele sehen den Krimi noch immer als reinen Unterhaltungsfaktor der dunklen Seite. Aber auch ich sage immer wieder: Ein Krimi ist mehr als Unterhaltung. Für mich ist er die gesellschaftskritischste Literaturform überhaupt.
Ulrich Noller hat die Krimigröße Thomas Wörchte ausgefragt. Es wird politisch. Er sagt: „… Gesellschaften sind nun mal politische Veranstaltungen.“ Und somit: „Das Verbrechen ist immer politisch.“ Das ganze Interview gibt es im Crimemag ⇔. Lesen!


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Es wird gepflügt!

So Krimiautoren sind ja schon so ein ganz klein bisschen … ähm kriminell veranlagt. 😉 Andreas Pflüger gibt nämlich zu, dass ihn die Angst, das Adrenalin, das Tempo von Thrillern interessiert, er schaut dahinter und will wissen, was Gewalt mit Menschen macht. Und er weiß, „wie es sich anfühlt, jemandem Schmerzen zuzufügen oder selbst Schmerzen zu erleiden.“ Mehr über Pflügers Geheimnisse gibt es bei spiegel.de ⇔.

Im Crimemag ⇔ gibt es noch eine andere Offenbahrung des Krimiautors Andreas Pflüger. Er hat nämlich Höhenangst und fühlt sich auf dem Schießstand wie zu Hause. Außerdem sagt er: „Meine Bücher sind bretthart, in manchen Passagen platzen sie fast vor Gewalt.“ Eigentlich genau mein Kaliber. Wird Zeit durch seine Krimis zu pflügen!

„Einer der besten deutschen Kriminalromane“ ist „Endgültig“ für unseren Buchblog-Award-Gewinner „Kaffehaussitzer“ ⇔
Eine weitere begeisterte Rezension zu „Endgültig“ gibt es bei „Mörderzeilen“ ⇔
„Knapp und actiongeladen“ meint „Leseschatz“ ⇔ zu „Niemals“


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Das Tor zur Todesstadt

Der „Bücherstadtkurier“ hat die Todesstadt ⇔ gefunden. Das ist „ein Ort des Schreckens. Hier begegnet man dem Tod, der Angst, der Dunkelheit.“ Natürlich habe ich mich durch das Stadttor gewagt, bin ein mutiges Mädchen! Und prompt bin ich von der Todesstadt verschlungen worden, habe den Horrorclown „Es“ gesehen, während mir gruselige Schatten gefolgt sind und ich mich noch mehr über Schattenlosigkeit erschrocken habe. „Seitenweise Mord und Totschlag“ erwartet euch hinter dem Tor der Todesstadt. Seid ihr mutig genug?


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Der wohl jüngste Buchblogger, den ich kenne

Über Mona von Tintenhain ⇔ bin ich auf diesen lesenden Zwerg aufmerksam geworden. 6 Jahre jung ist der Bücherzwerg und kann nicht nur schon lesen, sondern bloggt nun auch via Bücherzwerg ⇔ über gelesene Bücher. Und der Kleine hat mir einiges voraus: Denn er war schon auf der Frankfurter Buchmesse und hat – natürlich wie es für einen Blogger gehört – darüber gebloggt und so einiges an Andenken abgestaubt.
Absolut lieb! Reinschauen! Lesen! Staunen! Kommentieren!


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Aktion: Deine Lieblingsbuchhandlung

Der örtliche Buchhandel ist ein wichtiger Faktor, um die deutschsprachige Literaturlandschaft lebendig zu halten. Davon sind Astrid und Silvia von „Leckerekekse“ ⇔ überzeugt. Um den Buchhandel ein wenig zu stärken, gibt es nun eine Aktion, bei der Blogger, Buchhändler und Buchkäufer mitmachen können. Stellt eure Lieblingsbuchhandlung vor! Die Aktion läuft vom 04.11. bis 11.11.. Also: Los!


Blogtour: Der weiße Affe
Blogtour: Der weiße Affe
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Die Leserin und eine Blogtour? – #DerweisseAffe – Warum ich mitgemacht habe.

Du und eine Blogtour? Das war die Frage, die mich diese Woche am häufigsten erreicht hat. Zu Recht. Denn normalerweise macht die Leserin einen großen Bogen um Blogtouren. Ich lese sie zwar manchmal in anderen Blogs (außer der Hype ist megagroß, so dass es schon wieder langweilig wird), mache aber selbst nicht mit. Wie gesagt: normalerweise.

Aber beim Pendragon Verlag ⇔ gibt es nichts Normales. Mein Lieblingsverlag verlegt nämlich nur außergewöhnliche Krimis. Und da mache auch ich gerne mal ein außergewöhnliches Experiment mit. 🙂

Natürlich sind Blogtouren eine Werbetrommel für das jeweilige Buch, die gedreht werden will. Und ja, die Leserin ist ein privater, persönlicher Blog, weswegen es „normalerweise“ auch keine werbetrommeldrehenden Blogtouren hier gibt.
Bis die Anfrage des Pendragon Verlages kam.

Jetzt hätte das auch ganz schön in die Hose gehen können. Denn vorab wusste ich ja nicht, ob mir „Der weiße Affe“ gefallen würde oder nicht und was wäre gewesen, wenn ich für das Buch keine Begeisterung aufbringen hätte können?
Aber so schnell nässt man sich nicht ein. Eine Leserin mit krimineller Veranlagung schon gar nicht. Dann hätte halt jemand anderes die Rezension schreiben müssen.
Ist zum Glück ja nicht passiert, was mich jetzt auch nicht so sehr verwundert, denn bei den Pendragon Büchern lag meine Bewertung noch nie unter drei Sternen (und die drei-Sterne-Bewertung kommt bei den Pendragon-Büchern wirklich selten vor).
Das war auch der Hauptgrund, warum ich mitgemacht habe. Ich liebe diesen Verlag mit seinen außergewöhnlichen Titeln, die mich jedes Mal aufs Neue überraschen. Immer wieder finde ich neue Autoren im Programm, von denen ich dann meist nie mehr loskomme.
Von Willi Achten will ich mehr lesen, obwohl ich mit seinem Debüt sehr, sehr streng war. In David Grays Reihe bin ich sowieso seit „Kanakenblues“ wie ein liebeshungriger Teenager verliebt und Sarajevo Diso liegt natürlich schon hier lesebereit. Frank Göhre und seine Kiez-Trilogie ist noch auf der Wunschliste notiert (hätte ich schon längst gelesen, wenn ich Lesezeit mitbestellen könnte) und kommt bestimmt auch mal an die Reihe, ebenso wie die Bücher von Jürgen Heimbach oder von Mechthild Borrmann. Andreas Kollender konnte mich mit „Von allen guten Geistern“ regelrecht begeistern. David Osborn wanderte durch „Jagdzeit“ ebenfalls auf die Liste der Autoren, von denen ich mehr lesen will. Und „Der Mordfall Franziska Spiegel“ fand ich mega grandios. Wallace Stroby *hach* ebenso, und ich muss ja nicht sagen, dass der Pendragon Verlag auch die Dave Robicheaux – Reihe von DEM James Lee Burke verlegt, oder?

Und deswegen habe ich mitgemacht. Weil ich dem Pendragon Verlag unzählige außergewöhnlich gute Lesestunden verdanke. Weil es nur zwei Verlage bisher geschafft haben, mich wirklich auf Dauer zu begeistern (der andere war übrigens der Polar Verlag, der ja leider schließt). Und ich habe mitgemacht, weil ich diesem außergewöhnlichen Verlag mit seinen außergewöhnlichen Autoren ganz, ganz, ganz außergewöhnlich viele Leser wünsche.

Deswegen habe ich mitgemacht. Weil ich mit ganz großem Leserherz hinter dem Pendragon Verlag stehe.

Ich hoffe, eure Verwunderung über die Teilnahme der Leserin an dieser Blogtour ist nun alles andere als wundersam. 🙂 Ich habe ja gesagt, es liegt Liebe in der Luft (gleich hinter dem Kaffeeduft links).

Wer von euch kennt den Pendragon Verlag noch nicht? Hat noch keines der Bücher mit dem Dinologo gelesen? Dann macht mit bei der Buchverlosung von Kerstin Ehmers „Der weiße Affe“. Alle Infos gibt es hier im Blog →.

Montag, 16.10.
„Die Leserin“ – Rezension zu „Der weiße Affe“ →

Dienstag, 17.10.
„Wortgestalt Buchblog“ – Beitrag: „Spurensuche – Ein Spaziergang durch Berlin“ ⇔

Mittwoch, 18.10.
„Die dunklen Felle“ – Beitrag: „Die Geschichte von Alexander – Verwahrlosung und Überliebe“ ⇔

Donnerstag, 19.10.
„Life4Books“ – Beitrag: „Die 20er Jahre – das Zeitalter der sexuellen Befreiung und der schillernden Bars“ ⇔

Freitag, 20.10.
„Kejas Blogbuch“ – Beitrag: „Kommissar Spiro schreibt nach Hause…“ ⇔


Jetzt aber ab auf die Lesecouch. Es hat sich einiges an Büchern angesammelt, die ich euch in den nächsten Wochen vorstellen möchte. Für meine nächste Lektüre muss ich noch einkaufen. Gin Tonic. Damit das konform geht.

Schönen Sonntag euch! Noch Kaffee?

Die Leserin

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8 Kommentare

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  • Pendragon hat wirklich gute Bücher und bei einer der Blogtouren dürfte ich auch schon mal mitmachen, ein interessantes Buch, nette Blogger und eine gute Unterstützung durch den Verlag ergaben eine schöne Blogtour. Auf den weißen Affen habt ihr mich jetzt auch richtig neugierig gemacht.
    Vielen Dank für die Erwähnung der Aktion Meine Lieblingsbuchhandlung, ich hoffe auf viele, die sich beteiligen mögen.
    Alles Gute
    Silvia

    • Sehr gerne! Hoffe, für die Aktion kommen viele gute Beiträge zusammen!
      Freue mich, dass wir dich auf den weißen Affen neugierig machen konnten. Für mich war das Buch ja eine herrliche Abwechslung zu den sonstigen Krimis.

      Schönen Sonntag dir und danke für deinen Kommentar!

  • Liebe Iris,

    Ich gestehe, es hat mich ein wenig überrascht, dass du bei einer Blogtour mitmachst 😉 … Aber ich sehe darin nichts Schlimmes, wenn es nicht überhand nimmt. Die Begeisterung für das Buch hat man dir schon beim Auftakt-Beitrag angemerkt – warum also nicht einmal nach der Maxime „Ausnahmen bestätigen die Regel“ leben 🙂 .

    Und ab und zu ist es gut so, dass es Blogtouren gibt, gerade für Bücher, die man nicht auf jedem Blog sieht. Schätze, ohne eure Tour hätte ich es mir wohl nicht näher angesehen, denn das Cover spricht mich von der Art her nicht so wirklich an. Daher Daumen hoch für die Tour!

    Liebe Grüße
    Ascari

    • Von meiner Blogtour-Teilnahme waren einige überrascht (mich eingeschlossen). Mein Postfach ist voll, deswegen auch die offizielle Erklärung hier im Sonntagsbeitrag dafür. 🙂 Ich bin froh, mitgemacht zu haben und hoffe ein wenig auf das Buch von Kerstin Ehmer, aber auch auf den Pendragon Verlag, aufmerksam gemacht zu haben. Es hat aber auch Spaß gemacht, denn eines habe ich dabei gelernt: Gemeinsam bloggen macht wirklich Spaß! Und ich hatte tolle Bloggerkollegen dabei.

      Wünsche dir eine schöne Woche! Liebe Grüße dir!

  • Danke für die Verlinkung des Videos von Kein & Aber Verlag. Hatte es kurz gesehn und dann aus den Augen verloren 😀

    Und natürlich auch ein Dankeschön für meine Verlinkung :3

    Ich lese ja auch viele Krimis/Thriller, da kommt aber selten was – eher, wenn ich hardcore Sachen lese. Wie kann man das nur lesen, etc…. aber den Ball kann man ja zurückwerfen 😉
    „Kriminalliteratur wird als „Grimmi“ verstanden,“ Man lernt nie aus – nun hab ich ein neues Wort gelernt 😀

    • Mittlerweile prallt die Abwertung meines Lieblingsgenres schon generell an mir ab. Gerne verteile ich dann auch mal meine Krimis, die ich für sehr gesellschaftskritisch halte und sage dann: Erst lesen, dann diskutieren wir über Schundliteratur ;-).

      Gerne kontere ich auch mit diesem Zitat, das sich sehr gut bei solchen Diskussionen eignet:
      „Der Thriller ist die letzte Zuflucht des Moralisten.“
      (Zitat von Eric Ambler)

      So Hardcore könnte ich auch wieder mal vertragen :-).

Die Leserin - Literarisch kriminell veranlagter Buchblog.

LITERARISCH KRIMINELL VERANLAGT.

Iris aka „Die Leserin“ bloggt hier seit September 2017 über Bücher, Neuerscheinungen, Literaturnews, eReading und SocialReading. Vorwiegend findet ihr hier Rezensionen zu Krimis, Thriller, Dystopien, zwischendurch auch zu zeitgenössischen Romanen und Jugendbüchern.

Blogmotto: Einfach. Gemütlich. Lesen. Und bloggen. 🙂

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