Eine Katastrophe bahnt sich an! Der Oktober hat angefangen und eine Neuerscheinungsliste mitgebracht, die das Regal des Bücherschranks schon vorab ächzen lässt und dem Paketboten den Rücken brechen wird.
Übel. Wirklich übel. Für den Postler und den Schrank. Für uns aber beginnt ein megatoller Lesemonat mit vielen, vielen, megavielen neuen Büchern!

Übersicht:

Datum Autor Titel Verlag
Okt. 2017 Ross Thomas Der Mordida-Mann ↓ Alexander Verlag
01.10. Arthur Dreyfus Nach Véronique ↓ Albino Verlag
02.10. Andreas Brandhorst Das Erwachen ↓ Piper Verlag
02.10. Wolfgang Burger Die linke Hand des Bösen ↓ Piper Verlag
05.10. Volker Kutscher Moabit ↓ Galiani Berlin
09.10. Matthew Quick Anstand ↓ HarperCollins
09.10. Cixin Liu Spiegel ↓ Heyne Verlag
09.10. Candice Fox Crimson Lake ↓ Suhrkamp Verlag
09.10. Deon Meyer Fever ↓ Ruetten & Loening
09.10 S. L. Grey Das Apartment ↓ Heyne Verlag
09.10. Jan Lucas Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser ↓ Aufbau Verlag
11.10. Karl Olsberg Boy in a White Room ↓ Loewe Verlag
13.10. Frank Goldammer Tausend Teufel ↓ dtv Verlag
13.10. Kevin Brooks Born Scared ↓ dtv Verlag
16.10. Thomas Olde Heuvelt Hex ↓ Heyne Verlag
16.10. Charles Cumming Die London Connection ↓ Goldmann Verlag
25.10. Sebastian Fitzek Flugangst 7A ↓ DroemerKnaur
30.10. Kara Thomas Dunkelschwester ↓ Heyne fiegt
31.10. Jim Nisbet Welt ohne Skrupel ↓ Pulp Master
Ross Thomas: Der Mordida-Mann
Ross Thomas: Der Mordida-Mann
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Der Mordida-Mann

Ross Thomas
Alexaner Verlag Berlin ⇒, Erscheint im Oktober 2017 , ISBN: 978-3-89581-452-5, 320 Seiten

Buchbeschreibung:
1981: Ein international gesuchter Terrorist wird von amerikanischen Agenten entführt. Kurz darauf lässt der Nachfolger Gaddafis den Bruder des amerikanischen Präsidenten kidnappen, um mit ihm den Freiheitskämpfer freizupressen, nicht ahnend, dass dieser schon tot ist. Der Einzige, der die Kohlen jetzt noch aus dem Feuer holen kann, ist Chubb Dunjee. Der ehemalige amerikanische Kongressabgeordnete war lange Mittelsmann in den unruhigen Gegenden dieser Welt; seine besondere Spezialität: Bestechung – »mordida«.

Ross Thomas wird ja von vielen Lesern geliebt. Von mir nicht. Noch nicht jedenfalls. Bisher habe ich nur in „Porkchoppers“ reingelesen, aber nicht durchgehalten. Da aber meine Lieblingsbuchhändlerin, mit der ich normalerweise meinen Lesegeschmack teile, so begeistert ist, will ich es nochmal versuchen. Zumindest die Leseprobe. 😜


Arthur Dreyfus: Nach Véronique
Arthur Dreyfus: Nach Véronique
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Nach Véronique

Arthur Dreyfus
Albino Verlag ⇒, Erscheint am 01.10.2017, ISBN 978-3-95985-087-2, 288 Seiten

Buchbeschreibung:
„Als Bernard einen Anruf von der Polizei erhält, bricht sein Leben zusammen: Seine Frau Véronique ist während eines Urlaubs in Tunesien einem terroristischen Anschlag zum Opfer gefallen. Die Tochter zieht für einige Tage in das elterliche Haus in der Pariser Banlieue, um ihrem Vater über den schweren Verlust hinwegzuhelfen. Doch Bernards Welt kreist nur noch um einen einzigen Gedanken: Rache für Véroniques Tod.
In Tunesien hat der junge Student Seiffedin gute Chancen, die ärmlichen Verhältnisse, aus denen er stammt, zu überwinden. Aber der Tod seines Bruders und die Trennung von seiner Geliebten treiben ihn unaufhaltsam in die Arme islamistischer Extremisten – denn er deutet den Verlust als Strafe Gottes.
In seinem furiosen, aufwühlenden Roman verwebt Arthur Dreyfus die Schicksale und Geschichten seiner Figuren zu einer hochaktuellen Reflexion über religiösen Fanatismus, sinnloses Töten und die Schrecken terroristischer Gewalt.“

Mit diesen Franzosen tue ich mir meist schwer. Zu malerisch sind mir oft die Geschichten, zu viel drum herum und zu wenig voll ins Schwarze. Aber jetzt ist ja bald Buchmessenzeit mit dem Ehrengast Frankreich. Und zumindest ein Buch von einem französischen Autor sollte es dann vielleicht doch sein, und da der Roman in Tunesien und Syrien spielt, naja … vielleicht … ein bisschen … mal sehen.


Andreas Brandhorst: Das Erwachen
Andreas Brandhorst: Das Erwachen
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Das Erwachen

Andreas Brandhorst
Piper Verlag ⇒, Erscheint am 02.10.2017, ISBN 978-3-492-06080-6, 736 Seiten

Buchbeschreibung:
In »Das Erwachen« nimmt sich Bestsellerautor Andreas Brandhorst eines der brandaktuellen Themen der Wissenschaft an: Wann werden die Maschinen uns übertrumpfen und was wird das für unser Leben bedeuten? Der ehemalige Hacker Axel setzt versehentlich ein Computervirus frei, das unzählige der leistungsfähigsten Rechner auf der ganzen Welt vernetzt. Als sich daraufhin auf allen Kontinenten Störfälle häufen und die Infrastruktur zum Erliegen kommt, die Regierungen sich gegenseitig die Schuld geben und die geopolitische Lage immer gefährlicher wird, stößt Axel gemeinsam mit der undurchsichtigen Giselle auf ein Geheimnis, das unsere Welt für immer verändern wird: In den Computernetzen ist etwas erwacht, und es scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein …

Vom Thema her geht es hier so: Ich muss das lesen. Das ist doch ein Vorfall, der irgendwann erschreckend wahr werden könnte. Künstliche Intelligenz. *würg“ Es schafft ja nicht einmal der Mensch, mit seiner Intelligenz, die oftmals an Dummheit grenzt, behutsam umzugehen. Und der hat Emotionen. Im Normalfall jedenfalls.
Aber über 700 Seiten? Will ich so viel über dieses Thema lesen? Ich weiß es noch nicht.


Wolfgang Burger: Die linke Hand des Bösen
Wolfgang Burger: Die linke Hand des Bösen
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Die linke Hand des Bösen

Wolfgang Burger
Piper Verlag ⇒, Erscheint am 02.10.2017, ISBN 978-3-492-06031-8, 432 Seiten, Band 14 der Alexander-Gerlach-Reihe

Buchbeschreibung:
Als Kommissar Arne Heldt in einem Heidelberger Vorort auf grausamste, ja sadistische Weise ermordet aufgefunden wird, ist Kripochef Alexander Gerlach fassungslos. Zwar war das Opfer nicht sehr beliebt, ein Gerechtigkeitsfanatiker, gefangen in einer Welt, in der es nur Gut oder Böse gab. Aber er war ein Kollege. Umgehend beginnt Gerlach mit den Ermittlungen und stößt bald auf einen alten Fall von Vergewaltigung und Mord, den Heldt neu aufrollen wollte. Die Spuren führen schließlich in einen Sumpf von zutiefst menschenverachtenden Geschäften, der nicht nur in die besten Kreise Baden-Württembergs reicht, sondern bis nach Griechenland und Aserbaidschan. Doch wer ist der gewissenlose Kopf des Ganzen?

Wolfgang Burger ist so ein Autor, der mir immer wieder ans Herz gelegt wird. Jetzt ist es so, dass mich diese Buchbeschreibung nicht unbedingt heiß auf das Buch macht. Ein Kripochef – hatten und haben wir ja ständig, alte Fälle mit Vergewaltigung und Mord – *gähn*, menschenverachtende Geschäfte – kommt auch immer wieder vor, Griechenland und Aserbaidschan – okay, das ist mal eine neue Konstellation.
Auch hier: Ich weiß es noch nicht, ob ich dieses Buch tatsächlich lesen werde. Reinlesen, ja.


Volker Kutscher: Moabit
Volker Kutscher: Moabit
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Moabit

Volker Kutscher
Galiani Berlin Verlag ⇒, Erscheint am 05.10.2017, ISBN 978-3-86971-155-3, 88 Seiten

Buchbeschreibung:
Spannend, ungewöhnlich und überraschend: Ein neues Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum und die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben – in Kat Menschiks Buchreihe!
Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.
In ‚Moabit‘ lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.
Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.
Kat Menschik entwirft dazu so kongenial das verruchte Berlin der 20er-Jahre in seiner düster-rauen Schönheit, dass man selbst noch den Geruch und die Geräusche von damals wahrzunehmen meint.

Volker Kutscher steht mit seiner Gereon-Rath-Reihe ganz, ganz oben auf meiner „Möchte ich unbedingt in diesem Leben noch lesen“ – Liste. Naja, vielleicht sollte ich tatsächlich zu dieser „Einstiegsdroge“ greifen. Hübsch ist es ja, das Buch.


Matthew Quick: Anstand
Matthew Quick: Anstand
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Anstand

Matthew Quick
HarperCollins ⇒, Erscheint am 09.10.2017, ISBN 978-3-95967-135-4, 304 Seiten

Buchbeschreibung:
Er liebt sein Land, das er nicht mehr versteht. Er hasst die Liberalen. Er schläft nicht ohne seine Waffen. Er ist das Gegenteil von politisch korrekt. Er ist unbequem. Er liebt seine Enkelin Ella über alles. Er hat einen Gehirntumor, für den er das Agent Orange aus dem Vietnamkrieg verantwortlich macht. Er überlebt die Operation. Er nimmt die letzte Chance wahr, sich mit seiner Vergangenheit, seinem Sohn und seinem Erzfeind aus dem Krieg, Clayton Fire Bear auszusöhnen. Er heißt David Granger, 68 Jahre, Vietnamveteran. Er ist: Ein Mann mit Anstand.

Ich liebe unbequeme Figuren, tief zerrissen soll dieser David Granger sein. Also so richtig perfekt für mich auf den ersten Blick. Und die Leseprobe ist sprachlich ultrabombastisch, eine richtige Abwechslung, so dass sich auch der zweite Blick ausgezahlt hat.
Zum Glück liegt das Rezensionsexemplar schon hier, somit wird es auf alle Fälle gelesen.


Cixin Liu: Spiegel
Cixin Liu: Spiegel
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Spiegel

Cixin Liu
Heyne Verlag ⇒, Erscheint am 09.10., ISBN 978-3-453-31912-7, 192 Seiten

Buchbeschreibung:
China in der nahen Zukunft. Der junge, ehrgeizige Beamte Song Cheng stößt auf einen gewaltigen Korruptionsskandal. Doch plötzlich wird er selbst ins Gefängnis geworfen. Dort taucht ein geheimnisvoller Mann mit einem Supercomputer auf, der ebenfalls verfolgt wird – weil er alles weiß. Einfach alles. Wie kann das sein? Und welche Konsequenzen hat das?

Mit „Die drei Sonnen“ wurde Cixin Liu ja schon hoch gelobt, ich selbst habe noch nichts von dem chinesischen Autor gelesen. Vielleicht sollte ich einen Ausflug in das Land des Lächelns wagen. Wäre mal was anderes.


Candice Fox: Crimson Lake
Candice Fox: Crimson Lake
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Crimson Lake

Candice Fox
Suhrkamp Verlag ⇒, Erscheint am 09.10.2017, ISBN 978-3-518-46810-4, 380 Seiten

Buchbeschreibung:
12.46 Uhr: Die dreizehnjährige Claire Bingley steht alleine an einer Bushaltestelle.

12.47 Uhr: Ted Conkaffey hält mit seinem Wagen neben ihr.

12.52 Uhr: Das Mädchen ist verschwunden …

Sechs Minuten – mehr braucht es nicht, um das Leben von Detective Ted Conkaffey vollständig zu ruinieren. Die Anklage gegen ihn wird zwar aus Mangel an Beweisen fallengelassen, doch alle Welt glaubt zu wissen, dass einzig und allein er es gewesen ist, der Claire entführt hat. Um der gesellschaftlichen Ächtung zu entgehen, zieht sich der Ex-Cop nach Crimson Lake, eine Kleinstadt im Norden Australiens, zurück.

Dort trifft er Amanda Pharrell, die ganz genau weiß, was es heißt, Staatsfeind Nr. 1 zu sein. Vor Jahren musste sie wegen angeblichen Mordes ins Gefängnis. Nun tun sich die beiden Außenseiter zusammen und arbeiten als Privatdetektive. Ihr Fall: Ein berühmter Schriftsteller mit Doppelleben und kaputter Familie ist verschwunden, die örtliche Polizei behindert die Arbeit der beiden mit harschen Methoden. Dann platzt das Inkognito von Conkaffey, die Medien erzeugen Hysterie. Lynchstimmung macht sich breit. Während er den Fall seiner neuen Partnerin wieder aufrollt und sie versucht, ihn zu entlasten, nimmt der Fall des Schriftstellers überraschende Wendungen …

Mit der Hades-Trilogie konnte mich Candice Fox nicht so packen, wie gedacht. Aber von „Crimson Lake“ habe ich die Leseprobe derart genossen, sie hatte eine Sogwirkung auf mich wie schon lange kein Buchanfang mehr, so dass es auf der Must-Read-Liste gelandet ist. Wird auf alle Fälle gelesen!


Deon Meyer: Fever
Deon Meyer: Fever
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Fever

Deon Meyer
Ruetten & Loening Verlag ⇒, Erscheint am 09.10.2017, ISBN 978-3-352-00902-0, 702 Seiten

Buchbeschreibung:
»Ich will vom Fieber erzählen, von unserer Stadt Amanzi – und von dem Mord an meinem Vater Willem.«
Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Menschen getötet hat, versuchen die beiden, einen sicheren Platz zum Leben zu finden. Das Land ist in einem Zustand der Gesetzlosigkeit. Gangs ziehen schwerbewaffnet umher, wilde Tiere bedrohen die Menschen. Schließlich aber finden Vater und Sohn einen Platz für eine Siedlung. Andere Menschen stoßen zu ihnen – Abenteurer, elternlose Kinder, ehemalige Soldaten. Sie alle müssen die Gesetze des Überlebens neu lernen. Nico wird zum Schützen ausgebildet. Er verliebt sich in Sofia, die wildeste Frau, die jemals ihre kleine Stadt betreten hat, und er beginnt wieder an eine Zukunft zu glauben. Bis die Katastrophe passiert – und sein Vater ermordet wird.

Normalerweise halte ich mich fern von Büchern über 600 Seiten. Aber hey, es ist Deon Meyer! Und die Buchbeschreibung haut mich um. Ich bin im Fieber. Im Lesefieber.


S. L. Grey: Das Apartment
S. L. Grey: Das Apartment
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Das Apartment

S. L. Grey
Heyne Verlag ⇒, Erscheint am 09.10.2017, ISBN 978-3-453-43888-0, 336 Seiten

Buchbeschreibung:
Die Ehe von Mark und Steph bröckelt. Um wieder Romantik in ihr Leben zu bringen, machen sie einen Häusertausch per Internet. Steph findet eine Unterkunft in Paris, die auf den Fotos traumhaft aussieht. Doch ihr Apartment entpuppt sich als böse Überraschung. Die Zimmer scheinen seit Jahren nicht mehr bewohnt zu sein, schwere Jalousien lassen kaum Tageslicht herein. Sie beschließen zu bleiben. Doch dann entdeckt Mark mehrere Plastikeimer – gefüllt mit Frauenhaar. Ihm wird klar, dass sie verschwinden müssen. Sofort. Doch der Albtraum hat bereits begonnen … und wird sie nicht mehr loslassen … nie mehr!

Sarah Lotz kennt ihr wahrscheinlich von „Die Drei“. Nun, hinter S. L. Grey verbirgt sich genau diese Autorin. Zwar fand ich „Die Drei“ sowie „Under Ground“ von ihr nur durchschnittlich gut, aber sie hat schon was in ihren Geschichten, dass mich jedes Mal trotzdem wieder neugierig macht. Mal sehen, wie hoch meine Leseliste tatsächlich ausfällt, vielleicht, vielleicht nicht.


Jan Lucas: Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser
Jan Lucas: Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser
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Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Jan Lucas
Aufbau Verlag ⇒, Erscheint am 09.10.2017, ISBN 978-3-7466-3337-4, 368 Seiten, Band 2 der Cyrus-Doyle-Reihe

Buchbeschreibung:
Eine Frau musste sterben, doch wurde der Mörder wirklich gefasst?
Cyrus Doyle wird auf der Straße von einem Fremden um Hilfe angefleht. Dessen Sohn wurde wegen Mordes an seiner Geliebten verhaftet – zu Unrecht, wie sein Vater glaubt. Als einige einflussreiche Leute Cyrus Doyle dazu bewegen wollen, den alten Fall nicht neu aufzurollen, wird er misstrauisch. Seine Nachforschungen führen ihn hinein in die Vergangenheit der Guernsey Police und decken jahrelang gehütete Geheimnisse auf. Bei den Ermittlungen steht ihm seine Kollegin Pat zur Seite – bis sie plötzlich spurlos verschwindet …
Ein verzweifelter Hilferuf und der Mord an einer jungen Frau …


Karl Olsberg: Boy in a White Room
Karl Olsberg: Boy in a White Room
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Boy in a White Room

Karl Olsberg
Loewe Verlag ⇒, Erscheint am 11.10.2017, ISBN 978-3-7855-8780-5, 288 Seiten, Jugendbuch ab 14 Jahre

Buchbeschreibung:
Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

Karl Olsbergs Bücher finde ich von den Themen her immer wieder „voll ins Schwarze“. Nur gesamt hat es mich noch nie so richtig umgehauen. Weder bei Mirror, noch bei Das System. Vielleicht sollte ich mal zur Jugendversion greifen? Er selbst sagt zu dem Buch: „Aber hinter der Handlung verbergen sich philosophische Fragen, die mich schon mein ganzes Leben beschäftigen und in meinen Romanen immer wieder anklingen, die ich aber noch nie so auf die Spitze getrieben habe: Was ist Realität? Was können wir wissen? Wer sind wir?“
Philosophisch mag ich ja. Also auf ein Neues!


Frank Goldammer: Tausend Teufel
Frank Goldammer: Tausend Teufel
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Tausend Teufel

Frank Goldammer
dtv Verlag ⇒, Erscheint am 13.10.2017, ISBN 978-3-423-26170-8, 368 Seiten, Band 2 der Max-Heller-Reihe

Buchbeschreibung:
Der zweite Fall für Max Heller
Dresden 1947: Im zweiten Jahr nach Kriegsende gehört die Stadt zur sowjetischen Besatzungszone und ist nach wie vor eine Trümmerwüste. Im klirrend kalten Winter wird das Leben beherrscht von Wohnungsnot, Hunger und Krankheit. Oberkommissar Max Heller wird von der neu gegründeten Volkspolizei an einen Tatort in der Dresdner Neustadt gerufen. Doch bevor er mit den Ermittlungen beginnen kann, wird der tot aufgefundene Rotarmist vom Militär weggeschafft. Zurück bleiben eine gefrorene Blutlache und ein herrenloser Rucksack, in dem Heller eine grauenhafte Entdeckung macht: den abgetrennten Kopf eines Mannes …

Must-Read! Ich fand den Angstmann (den ersten Band der Max-Heller-Reihe) schon super zu lesen, ein Buch, das mich damals aus einem Lesetief geholt und ins zerbombte Dresden geführt hat. Kein Wunder also, dass der zweite Band schon vorbestellt ist.


Kevin Brooks: Born Scared
Kevin Brooks: Born Scared
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Born Scared

Kevin Brooks
dtv Verlag ⇒, Erscheint am 13.10.2017, ISBN 978-3-423-74029-6, 240 Seiten, Jugendbuch ab 14 Jahre

Buchbeschreibung:
Kannst du deine Angst besiegen?
Elliot hat Angst – vor allem im Leben. Das Einzige, was seine Angst in Schach hält, sind seine Medikamente. Und dann, eines Morgens, sind sie aufgebraucht und alles geht schief: Die ganze Stadt wird von einem Schneesturm lahmgelegt, und Elliots Mutter, die nur kurz zu ihrer Schwester wollte, kommt und kommt nicht wieder. Nicht weit entfernt, wird Elliots Tante Opfer eines Raubüberfalls, und als Elliots Mutter an der Haustür auftaucht, wird auch sie von den Tätern gefesselt und geknebelt. Als seine Mutter nicht auftaucht, bleibt ihm nichts anderes übrig: Er muss nach draußen, in den Schneesturm, um seine Mutter zu suchen. Und gerät selbst in die Fänge der Gangster …

Kevin Brooks schafft es immer wieder, mich neugierig auf seine Bücher zu machen. Bei Bunker Diary war es natürlich der Bunker an sich, auch wenn ich das Buch nicht hochgelobt habe, habe ich danach noch zu iBoy gegriffen. Auch hier war es für mich eher durchschnittlich zu lesen. Und trotzdem bin ich schon wieder neugierig. Er schafft das immer wieder aufs Neue.


Thomas Olde Heuvelt: Hex
Thomas Olde Heuvelt: Hex
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Hex

Thomas Olde Heuvelt
Heyne Verlag ⇒, Erscheint am 16.10.2017, ISBN 978-3-453-31906-6, 432 Seiten

Buchbeschreibung:
Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur – und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los …

Das soll bitte meine Lektüre für die Halloween-Nacht werden. Das einzige Buch, das ich gefunden habe, das unheimlich genug klingt, um mich die Nacht hindurch wach halten zu können. Hex! Hex!


Charles Cumming: Die London Connection
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Die London Connection

Charles Cumming
Goldmann Verlag ⇒, Erscheint am 16.10.2017, ISBN 978-3-442-48609-0, 352 Seiten

Buchbeschreibung:
Thomas Kell hat mit seiner Arbeit als Agent des MI6 abgeschlossen. Nachdem er sein halbes Leben dem britischen Geheimdienst gewidmet hat, ist ihm nichts geblieben, außer Trauer über die Ermordung seiner großen Liebe und maßloser Hass auf den Kreml. Da erhält Kell die Chance, sich an jenem russischen Topspion zu rächen, den er für den Tod seiner Freundin verantwortlich macht. Beharrlich arbeitet Kell an der Falle für sein Opfer. Doch in dem komplexen Katz-und-Maus-Spiel ist bald nicht mehr klar, wer wen manipuliert. Als Kell Informationen erhält, wonach ein terroristischer Anschlag in Großbritannien bevorsteht, muss er sich entscheiden – zwischen persönlicher Rache und Loyalität zum MI6.

Entscheide dich zwischen Privaten und Beruflichen? Zwischen dem starken Rachegefühl und dem Gefühl, andere retten zu können, die noch nicht tot sind. Da wäre die Entscheidung schon leichter, aber Rache ist ein saustarkes Motiv. Nicht leicht, finde ich. Charles Cumming kenne ich nicht, ich habe seine bekannte „Die Tunis Affäre“ nicht gelesen. Mal sehen, wie die Leseprobe wird.


Sebastian Fitzek: Flugangst 7A
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Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Droemer Knaur Verlag ⇒, Erscheint am 25.10.2017, ISBN 978-3-426-19921-3, 400 Seiten

Buchbeschreibung:
Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt. Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen. Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin. Ein seelisch labiler Passagier. Und ein Psychiater, der diesen Passagier dazu bewegen soll, die Maschine zum Absturz zu bringen – sonst stirbt der einzige Mensch, den er liebt.

Sebastian Fitzek habe ich eigentlich nur für euch vorgemerkt. Ich habe ihn früher gerne gelesen, aber in den letzten Jahren war ich nur noch enttäuscht von seinen Thrillern. Vielleicht probiere ich irgendwann mal wieder einen Fitzek-Thriller aus. Aber noch habe ich irgendwie keine Lust dazu.


Kara Thomas: Dunkelschwester
Kara Thomas: Dunkelschwester
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Dunkelschwester

Kara Thomas
Heyne fliegt Verlag ⇒, Erscheint am 30.10.2017, ISBN 978-3-453-27014-5, 368 Seiten, Jugendbuch ab 14 Jahre

Buchbeschreibung:
Als Tessa in ihre Heimatstadt Fayette zurückkehrt, verfolgt sie die Vergangenheit auf Schritt und Tritt: Hier hat ihre Mutter sie im Stich gelassen, hier ist ihre ältere Schwester Josie einfach abgehauen – und hier wurde eine ihrer Kindheitsfreundinnen umgebracht. Tessa und ihre beste Freundin mussten damals als Zeuginnen aussagen, und der Mörder sitzt bis heute hinter Gittern. Das glaubt Tessa zumindest. Doch dann verschwindet ein weiteres Mädchen, und Tessa beschleicht der furchtbare Verdacht, dass damals der Falsche verhaftet wurde. Haben vielleicht ihre Mutter und ihre Schwester der Polizei irgendetwas verheimlicht? Tessa muss die beiden finden, ehe der Mörder sich ein weiteres Opfer sucht …

Ein traumatisches Déjà-vu-Erlebnis! Wehe, da ist zu wenig Trauma und zu viel Déjà-vu dahinter. Auf dem ersten Blick klingt es mal interessant. Aber ob die Umsetzung auch gelungen ist?


Jim Nisbet: Welt ohne Skrupel
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Welt ohne Skrupel

Jim Nisbet
Pulp Master ⇒, Erscheint am 31.10.2017, ISBN 978-3-927734-63-0, 200 Seiten

Buchbeschreibung:
Klinger hat schon einiges durchgemacht und hängt am liebsten unter seinesgleichen in den lausigsten Kaschemmen San Franciscos ab. Mit Kaffee, Zigaretten und ein paar Drinks durch den Tag zu kommen und eine Bleibe für die Nacht zu finden sind sein Ansporn, sich als Kleinkrimineller seinen Pflichtanteil am Leben zu ergaunern. Doch als er einen Betrunkenen aufs Korn nimmt, der sich als wichtiger App-Entwickler entpuppt, schnallt Klinger, dass sich mit einem glimmenden Smartphone oder einem Börsengang weitaus mehr absahnen lässt als mit den kleinen Gaunereien der Nacht …

Bücher aus dem Pulp Master sind ein Must-Read. Punkt. Harte, raue Texte für harte, raue Leserinnen. Okay, und Leser.


Na, so schlimm ist es ja gar nicht geworden. Ein paar vorgemerkte Bücher, von denen ein paar auch auf der Vorbestellliste gelandet sind. Das hätte ja viel schlimmer aussehen können!

Welche Bücher habt ihr für diesen Monat vorgemerkt? Welche wollt ihr unbedingt lesen?

Einen schönen Lesemonat euch!

Die Leserin

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12 Kommentare

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  • Na na naaaa – shame on you! Meine arme Wunschliste ….

    Ich denke jedoch auf „Das Apartment“ werde ich vorerst verzichten – zu viel fehlte mir in dem Buch „Underground“ … und Das neue Fitzek-Buch reizt mich auch nicht allzu sehr, aber vielleicht schafft es der Autor mich auf seiner Lesung zu überzeugen?!

    Hab einen mukkeligen Sonntag liebe Iris!

    • Tja, Fitzek hat sich mit den neueren Büchern wohl einige Leser vergrault. Zumindest die Leser, mit denen ich in Kontakt stehe. Von den ersten waren alle ganz begeistert, aber die letzten fielen bei fast allen in meinem Umkreis durch.

      Einen schönen Lesemonat dir! Danke für deinen Kommentar!

  • Bei Ross Thomas könntest Du es ja vielleicht mal mit „Umweg zur Hölle“ probieren, der erste Band um Artie Wu und Quincy Durant, sehr sehr coole Buddy-Dynamik und ein richtig schön komplexer Plot. Mich hat das Buch schwer begeistert! Die anderen Ross-Thomas-Romane kenne ich auch noch nicht, obwohl schon einige hier stehen. Die Zeit…

    Bei „Welt ohne Skrupel“ freut es mich ja sehr, dass es jetzt einen festen Termin gibt, genial! 😀 Als ich für meine Oktobervorschau recherchiert habe, stand dazu noch nix, umso mehr freue ich mich und notiere mir das mal gleich!

    Ansonsten ist bei mir noch Arthur Dreyfus fest vorgemerkt, da bin ich sehr gespannt. Und „Moabit“ möchte ich mir auch super gerne noch holen, und auch endlich überhaupt mal mit Volker Kutschers Romanreihe beginnen, steht auch schon ewig hier und auch hier ist es die böse Zeit, die einfach nicht reicht, um alles zu lesen, was man spannend findet. Gnargh. Von Frank Goldammer steht nebenbei auch noch der erste Band ungelesen im Regal. 😉

    • Du und Gunnar habt mich überredet. Ross Thomas bekommt noch eine Chance und ich werde deinen Tipp folgen und den Umweg zur Hölle nehmen. Direkt wäre ja eh langweilig gewesen *lach*.

      Beim Pulp Master ist das ja so eine Sache mit den Terminen. Aber warten lohnt sich jedes Mal.

      Vielleicht sollten wir eine Kutscher-Lesewoche starten? Scheint ja bei einigen von uns noch ungelesen herumzuliegen :-). Einen schönen Lesemonat dir! Danke für deinen Kommentar!

  • Ross Thomas solltest du wirklich nochmal eine Chance geben!
    Von Cixin Liu habe ich „Die drei Sonnen“ gelesen. Wirklich gut, allerdings auch weitschweifig, bin mir nicht sicher, ob ich die Trilogie zu Ende lese.
    Ansonsten bin ich auf deine Meinung zu „Anstand“ gespannt. Ich selbst werde mich diesen Monat wohl etwas zurückhalten – den neuen Le Carré will ich allerdings irgendwann lesen.

    • Okay, mit Cixin Liu muss ich mich wohl nicht eilen. Weitschweifigkeit mag ich gar nicht. Überhaupt gar nicht. 🙂
      Ross Thomas gebe ich noch eine Chance. Aber nur, weil du das sagst und natürlich Wortgestalt. Ihr seid ja in der Mehrzahl. *lach*
      Mit „Anstand“ habe ich gestern zu lesen begonnen und die ersten Seiten sind mega, mega, mega. Eine Figur, mit so vielen Fragezeichen, so eine widersprüchliche Antiheldenfigur auf den ersten Blick… hach … und dann dieser Stil. Also die ersten Seiten: Ich bin total verliebt. Wenn das so weitergeht, dann fegt das Buch sämtliche Highlights aus diesem Jahr aus meiner Leseliste und macht sich ganz breit. Ich hoffe, es bleibt so!

  • Ich bekomme bei WP eine Meldung, dass Janna „meinen“ Beitrag hier geliked hat – ich hatte aber noch war nix geschrieben, glaub wir sind durch ein unsichtbares Band verbunden 😛

    Ross Thomas werde ich diesen Monat zum ersten Mal lesen. Danach gehör ich wohl auch zur Hü oder Hott Seite. Hehe 😛
    Der Angstmann konnte mich ja leider nicht wirklich überzeugen, da fand ich „Der zweite Mann“ viel stärker (im Vergleich gesehen) Daher werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen.
    Dafür wage ich mich jetzt langsam mal an den Chinesen heran. Jetzt, wo die HYPE Blase zerplatzt ist und man in Ruhe mal das Buch anschauen kann… wobei ich sicher zur englischen Version greifen werde. Ist ne Trilogie.

    Hach und HEX – ich weiß nicht. Habs schon öfter in Vorschauen gesehn, aber mich lockt es nicht so recht hinterm Ofen hervor :/

    • Das war Gedankenübertragung. 🙂

      Beim Angstmann gehen die Meinungen wirklich auseinander. Meine Buchhänderlin war auch nicht so begeistert wie ich, obwohl wir fast immer mit unseren Urteilen beinander liegen. Aber eben nur fast. Allerdings mag ich das Setting sowieso, wenn es in dieser Zeit liegt – oder in der Nachkriegszeit. Vielleicht lag es daran?
      Das andere Buch von ihm kenne ich nicht. Muss ich gleich mal schauen.

      Irgendwie fehlen mir heuer so richtige Mystery-Grusel-Geschichten. Eigentlich bin ich nur über HEX gestolpert und für die Halloweennacht fehlt mir tatsächlich noch eine Lektüre. Würde ja sonst King lesen, aber bei ihm sehe ich mir tatsächlich lieber die Filme an. Naja, vielleicht wird es dann doch ein Filmabend. 🙂

    • Schreibfehler, seh ich grad! Heißt, Der zweite Reiter! >.< Hoffe du hast nicht vergeblich gesucht?!

Die Leserin - Literarisch kriminell veranlagter Buchblog.

LITERARISCH KRIMINELL VERANLAGT.

Iris aka „Die Leserin“ bloggt hier seit September 2017 über Bücher, Neuerscheinungen, Literaturnews, eReading und SocialReading. Vorwiegend findet ihr hier Rezensionen zu Krimis, Thriller, Dystopien, zwischendurch auch zu zeitgenössischen Romanen und Jugendbüchern.

Blogmotto: Einfach. Gemütlich. Lesen. Und bloggen. 🙂

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